Chancen

Habt ihr meine lieben Leser und Leserinnen auch schonmal eine Chance nicht wahrgenommen, oder habt ihr überlegt und noch nicht einmal damit begonnen irgendetwas in der Sicht zu starten? Mit dem Denken ,,es ist gerade unpassend oder nicht der richtige Zeitpunkt.“ Eine berechtigte Frage: ,,Wann ist der richtige Zeitpunkt, oder wann ist es passend?‘‘

Hier nun dazu eine kleine Prosa-Lyrik zum Nachdenken:

Bei den Dingen, welche wir weiter und höher, mit uns ausmachen, welche lebendig, mit uns, an uns und dann wieder zurück, heute und morgen, bei der Frage, wie viel wissen wir, von dem, der da das Problem hat, das Nichts ist enorm.

Wie denken wir über Wünsche, denken wir dabei überhaupt? Viel zu laut unser Wissen an zermartertem Hirn, die Konsistenz gefühlt wie Götterspeise, denn wie die Lebendigkeit der Herztöne, welche wir fühlen, wenn wir fühlen, dann denken wir leise, sagen selten das was uns unsere Sehnsucht ermöglichen würde, wenn wir es machen würden, wenn wir starten und loslegen würden,  stattdessen sind Furchen des Weges tief, denn wir gehen im Kreis, auf der Stelle immer wieder aufs Neue, Blasen schmücken unsere Füßen, blutig oder verhornt, unsere Schuhe abgelatscht, wegen der weiten Schritte, die mehr Nähe als Ferne aufweisen.

Über zig Horizonte, von hier bis in die Unendlichkeit des Universums, da haben wir unsere Sprachen gelernt, einfach jede und würden uns blind verstehen, wenn wir genauer hinschauen würden, auf die Instinkte hören würden, die uns gegeben.

Mit dem Nachdenken, dem Sein der Diagonalen Sichtweise, wir als Schwerenöter, statt etwas zu ermöglichen, arbeiten wir an uns und unseren Lasten, welche uns als Schwere auf den Schultern liegt, statt uns Flügel zu geben. Die Themen längst unter den Teppich gekehrt, der Abfall verdorben, wurde zu einem Berg aus Müll, denn wissen wir nicht, wie es wollend mit dem Blick zu den Sternen, am Himmelszelt, ebenso oben der Mond, siehst du wie er langsam zunimmt ?


Du kannst vieles lenken, die Wege einschlagen, die dir gegeben werden, mit einem 1x Ticket, denn bald folgen Folgewege, die uns unsere Wege ermöglichen zu meistern, Aufgaben abzuarbeiten, als Gewinner da zu stehen, als Verlierer, wenn wir nichts machen, werden Chancen zerschlagen, unser Sein im Ist und wenn wir wollen, dann müssen wir weiter, denn es ist das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren, sondern mit einem Kopfsprung mitten ins Leben, weiter geradeaus.
Mit unseren Blicken in den Wolken, zum Träumen gewollt, denn sind wir mit unseren Träumen lebendig, wenn wir wachen, dann wissen wir wohin wir wollen, wenn wir mit dem Blick nach vorne, geradeaus unsere Füße uns tragen.

Denn nur wenn wir die Wege gehen, welche uns bewusst oder unbewusst gegeben werden, bleiben wir nicht stehen, denn wer rastet so wissen wir der rostet.

Manchmal steht man vor Bergen und sieht so viel Höhe, wissen Höhe ist machbar, merken wir, wie wir denken, wenn wir heute schon über die Gedanken nachdenken, die wir sagen, nicht immer einfach, nun denn wischen wir unsere Zweifel weg, quälen wir uns nicht, machen wir es, denn Versuche die wir machen sind die Wegweiser, die uns gegeben sind.
Denn heute ist morgen, schon gestern-vorbei.

Cocos kleine Geschichten

Heute wurde ich wach und blickte in 2 grüneKnopfaugen, die mich auf die Idee brachten aus der Sicht von klein Coco zu erzählen.

Coco ist übrigens auch auf Instagram aktiv: ( @cocos_kleine_geschichten )

Hallo ich bin Coco, ich möchte euch ein bisschen was von mir erzählen.

Geboren bin ich 03.01.2021 in Opladen. Aufgewachsen bin ich mit 4 kleinen Katzengeschwister- Kitten jetzt bin ich schon seit einer Woche vor Ostern bei meinen Ziereltern, die machen, dieses Alles sehr gut, ich habe auch einen Zierbruder, der ist jedes 2 Wochenende hier, der möchte mal Tierarzt werden, eigentlich mag ich keine Tierärzte, aber ihn kann ich mir da echt gut vorstellen, meine Tierärztin mag ich aber auch, aber alle anderen, die mag ich nicht, glaube ich.

Ich bin eine kleine Diva, ein verwöhntes Einzelkätzchen, so meine Mama, ja sie ist wirklich wie eine Mama, dass sie mir keine Milch aus der Flasche gegeben hat, ist alles.

Unglaublich, was ich bis jetzt alles schon erleben durfte, jetzt bin ich ja schon groß, also eine kleine Teenagerkatze,

Ich habe sehr viel beigebracht bekommen, zum Beispiel wie man durch Ringe springt, Treppenstufen hoch geht, oder aber das Badezimmer unter Wasser setzt, oh, sollte ich das jetzt verraten, dass war nicht extra, die Duscharmartur stand so blöd und als ich da lang gegangen bin, da habe ich alles geflutet, selbst ich war pitschepatschenass.

Oder als ich gelernt habe an der Leine zu gehen, dass war schon manchmal echt schlau von mir, denn immer, wenn wir das gemacht haben, gab es Leckerlies, da macht man doch gerne mit.

Zusammen Sport gemacht, da habe ich meiner Mama gezeigt wer besser ist, und danach durfte ich es mir bequem machen in ihrem Hängemattepullover *hihi*.

Ach, vor ein paar Monaten, also schon länger als ein. halbes Jahr her, da ist so weißes Zeug vom Himmel gefallen, das weiße Zeug nennt man wohl Schnee, Mama und ich haben gesungen, also, ich mag es wenn Mama singt, dann höre ich entweder zu, oder ich mauze einfach mit, ,,ach ja, Schneeflöckchen weiß Röckchen‘‘, war übrigens das Lied und ja der Schnee ist dann irgendwann gegen das Fenster im Wohnzimmer geflogen und dann nach einer gewissen Zeit einfach als Wassertropfen abgeperlt, das war toll, da konnte ich auch ein bisschen an der Scheibe rumhüpfen, ganz zum Nachteil meiner lieben Eltern, die hatten nämlich danach meine Pfoten am Fenster, als Abdrücke.

*hihi*, da habe ich meine Ellis mal erschreckt, als ich auf dem Balkon war, ich war so neugierig und meine Ellis heben ganz kurz nicht hingesehen, da stand ich auf dem Balkonvordach und kam auch nicht mehr hoch und dann musste Mama mich retten, dieses hat sie mit Bravour gemacht, Papa hat danach ein Katzennetz dort angebracht und jetzt kann immer rein und raus.

Ich liebe ja den Sonnenuntergang und ich mag es zu beobachten, so hatten wir ganz liebe Nachbarn gegenüber wohnen, die haben mich auch immer gegrüßt, wenn ich auf dem Balkon saß und geschaut habe, meine Eltern nennen es stalken, aber ich, ich würde niemals stalken, ich bin nur neugierig und wer soll denn sonst alles vom Tag erzählen, wenn keiner schaut, was so über Tag passiert ist!?

Toll war auch, als vor dem Sommer der Papa eine Fensterbefestigung mit Netz ans Fenster gebastelt hat, da konnten wir mit offenem Fenster schlafen und ich habe meinem Platz gleich am Fenster, das Ding ist so stabil, dass ich da sogar klettern kann, ich liebe es zu klettern.

Inzwischen kann ich überall hoch, selbst auf das Hochbett von meinem Bruder, dass echt hoch ist…

Ach, der hat mir auch ganz am Anfang meinen Kratzbaum aufgebaut, ganz toll ist der, da kann ich nicht nur klettern, sondern auch meine Krallen schärfen und Dinge drin verstecken und ja schlafen kann man da auch toll drauf, denn da habe ich alles im Überblick.

Da wollte meine Mama nicht aufstehen, naja, sanft wie ich bin hüpfte ich nicht auf ihr herum, wie es andere Miezen machen würden. Ich schnurrte ein bisschen und stellte mich so hin, dass meine Beine breit und mein Kopf gesenkt war und ich blickte sie so lange an, bis sie wach wurde, ich sagte, hey, es ist sonnig und es ist Sonntag, wach werden, ich will Futter, okay, okay brachte nichts ich machte ein paar Geräusche, ,,rrrr, rrrr‘‘ jetzt, jetzt bewegte sie sich. ,,hihi,‘‘ sie wurde wach, da riss sie ihre Augen auf… ja, ich habe es geschafft, ich fragte sie, können wir jetzt frühstücken? Es ist hell…bitte. Sie lachte und sagte guten Morgen Sonne!

Ich habe es geschafft, ich habe es geschafft, nun kam die Kontrolle ob Papa auch wach war? Ich schlenderte einfach um ihn herum köpfchenstupsend und Arm leckend, dass half auch… Jetzt nochmal Kontrolle bei Mama, sie sah noch so zottelig aus, ich probierte ihre Haare mit der Pfote durch ihre Zottelhaare gehen, ne, es brachte nichts, vielleicht mit einer Katzenwäsche? oh nein, sie sah noch schlimmer aus, als vorher, aber die Menschen haben ja Wasser und so komische Zacken, dachte ich, die helfen, die Zacken bringen alles wieder in Lage, sich wieder zu legen, also meinen Haaren hilft dieses auch, dass finde ich total toll, damit kann man spielen.Ich habe beigebracht bekommen, dass ich 3x bürsten und dann darf ich spielen, tolle Idee, oder? Also ich finde schon.

Wisst ihr!? Ich habe auch ganz schnell rausbekommen, wie ich die Aufmerksamkeit, vor allem in der Nacht auf meine Seite bekomme, schön sind diese Momente, die liebe ich *hihi*,  Ich habe diese Stofftiere ins Bett geschleppt, in der Nacht spielen ist toll, da werde ich dann mehr gelobt als über Tag, einmal habe ich sogar 1,2,3,4,5 Mäuse, Vögel und so angeschleppt, Mama und Papa sagten am nächsten Morgen, dass es sich sehr schlecht darauf schlafen lässt, dass sollte ich euch ihr lieben Mama-Leser und Leserinnen mit auf den Weg geben.

Ich bin ja auch so eine Beistandspipimacherin und groß, groß mache ich auch am liebsten wenn jemand dabei ist, liegt es wohl daran, dass ich immer dafür gelobt wurde, wie wir das geübt haben, nun mache ich meinen lieben Eltern immer eine kleine Freude.

Jetzt ist es offiziell, heute ist meine kleine Spardose unter dem Sofa aufgefallen, ich habe mir das ehrlich erarbeitet, habe es vom Schreibtisch aufs Sofa geschleppt und dann damit gespielt und schwupssa, da lag es unter dem Sofa, da wo mein kleines Versteck ist, ok es ist schon kein Versteck mehr, denn es wird fast alle 2 Tage drunter geschaut, aber man kann ja nie wissen, vielleicht kommen ja nochmal schlechte Zeiten, wo ich keine Spielsachen mehr habe, dann habe ich aber noch welche unter dem Sofa. *hihi*

Fliegen und Mücken und Motten finde ich klasse, die Mauze ich so lange an, bis sie hypnotisiert sind, dass sie mir fast in den Mund fliegen, nein, so schnell geht es dann doch nicht, denn wenn ich die gefangen habe, dann zeige ich sie mit ganzem Stolz noch jedem, der mir in die Quere kommt, dann spiele ich noch damit und das Schöne ist, 3x mit der Pfote darauf rum zu klopfen und dann kann man sie sehr gut essen. Letztens ohhhhh, da war ich stolz auf Mama, da hat sie mir eine Motte gefangen, habe ich doch echt gut meine Eltern ausgebildet, danach bekam sie ganz viel Schmuse und Schnurreinheiten. Ach so und die Motte, die habe ich dann wie die Fliegen und Mücken behandelt.

Bald darf ich für ein paar Tage in den Urlaub, mein Köfferchen steht schon parat und mein Klo, mein Fressnapf, mein Stofftier und meine Spielmäuse, dann darf ich nämlich zu meiner Oma und Tante, die freuen sich schon sehr auf mich, glaube ich, die sind immer so lieb zu mir. Letztens haben wir alle zusammen gefrühstückt und als wir fertig waren, haben wir ein bisschen gespielt und dann habe ich mich ein bisschen geschlafen.

Also, dass war es jetzt erst einmal von mir, aber vielleicht werde ich euch bei Zeiten einfach noch ein bisschen was berichten, zum Beispiel wie mein kleiner Urlaub war und und und. Bis bald, eure Coco

,,POSITIVES WÜNSCHEN“

Man möchte etwas so sehr haben und dann wünscht man sich etwas von Herzen, man darf nicht ständig daran denken, ,,wann geht mein Wunsch in Erfüllung‘‘. So habe ich mich schon mit ein paar Büchern beschäftigt, wie zum Beispiel wünsche ans Universum von Bärbel Mohr, meine Mutter schwört noch heute auf das Wünschen eines Parkplatzes, sie bekommt jedes Mal einen, Glück denkt ihr jetzt meine lieben Leser, oder? Sie glaubt fest daran und bekommt auf einem vollen Parkplatz eine Parklücke, wohlgemerkt in der ersten Reihe, ,,IMMER‘‘, dieses ist kein Zufall, dass weiß ich, sie hat das Buch vor ein paar Jahren auch gelesen. Ähnlich aufgebaut ist The Secret- das Geheimnis, wo es um Erfüllung mit ,,Wünschen und Glauben“ zu einem glücklicherem Leben geht. Ob Universum, Schlüssel, Glücksbringer, Gott oder, oder man kann es benennen wie man will, wichtig ist einzig, dass man daran glaubt, denn das positive Denken und Wünschen ist das Ziel zum Erfolg.

Den Kopf zurückgeworfen, nach oben der Blick, mit dem Schwindel beim Drehen, um uns selbst, Wünsche beim Sternschnuppenfall.Richtung Hoffnung und unerfüllten Wünschen.Erkenntnis vom Haben und Brauchen, der Existenz, wo wir wachsen an Erfahrungen im Schein der Blitzlichter von Medien und dem Schwindel im Wirrwarr gefangen.Sein oder Nichtsein dieses und jenes, muss ich haben, so soll es sein.

Verlust hat uns wieder auf die Beine gebracht, denn fallen wir, dann müssen wir auch wieder aufstehen, unser Krönchen richten und weiter gehen.Gefunden auf Gleisen die rostend, sich immer noch ihren Weg suchen mit dem Blick zu den Sternen, den Kopf zurückgeworfen, wo Sternschnuppen die Wünsche in sich tragen, unsere und längst vergessene Wünsche, gespeichert in Erfüllung gehen zu lassen.Welche der Vergessenheit des Denkens, schon längst nicht mehr zum Mittelpunkt des Sternschnuppenfalls machen.

Zitat: Bekommen, was man sich wünscht, ist ein Erfolg. Sich wünschen, was man bekommen kann, ist Glück.

IMMER HALTUNG BEWAHREN

Diese Momente, wo nichts richtig funktionieren möchte, die kennt, so denke ich jeder. Manchmal sollte man sich solche Dinge aber nicht so zu Herzen nehmen, aber oft funktioniert dieses ,,nicht‘‘, man steht sich selber im Wege und alle und jeder scheint gegen einen zu sein ,,scheint.‘‘

Hier ein kleines Beispiel, wie man es beachtlich besser machen kann:

Ein Windstoß, welcher mir die Augen öffnete, meine Haare durcheinander wuschelte und meinen Zopfgummi von meinem langen Pferdeschwanz lösten und mich objektiv zum Wuschelkopf machten.

Im gleichen Moment den Kaffeebecher umhaute, der Kaffee der meine Bluse nun ein bisschen bunter aussehen ließ, eigentlich zum Schreien, aber an diesem Tag habe ich es gelassen gesehen, so gelassen, dass ich dachte, ,,eigentlich ist dieser bunte Fleck ein Kunstwerk‘‘ ich ließ meine Schlechte Laune nicht an mich ran, stattdessen saß mir ein kleiner Clown auf der Schulter, der mich noch dazu belustigte. Die Menschen um mich herum, verharrten mit ihren Blicken auf mir, auf meinem Wuschelkopf, auf meinem Blusenkunstwerk, einfach auf mir und grinsten, tuschelten und lachten.

Mein kleiner Clown wich mir nicht von der Stelle, verlor nicht an Haltung, stattdessen motivierte er mich die Leute anzugrinsen, ein kleiner Hulk in mir wuchs. statt mich mit voller Charme und röte zu schämen und dieses Gefühl aufkommen zu lassen: ,,ich möchte mich auf der Ferse umdrehen und meinen Heimweg ansteuern, verlor auch hier mein kleiner Hulk nicht die Haltung, ich ging mit meinem Wuschelkopf in mich und zauberte mir ein noch breiteres Grinsen auf die Lippen und gab an diesem Tag und ein paar Monate meine Hoffnung nicht auf, dass Hulk, der Clown, die lustigen Flecken, mein Wuschelkopf, vielen Menschen eine Belustigung schenkt.

Eigentlich ist es doch so einfach, mit einem kleinen Wuschelkopf und Kaffeeflecken sich einen schönen Tag mit einem Clown und Hulk zu machen.

TAGTRÄUMEREI

Ich sitze vor diesem leeren Blatt Papier, diese Buchstaben füllen dieses, aber wenn ich meine Schrift anschaue, dann frage ich mich, ob ich jemals schreiben gelernt habe, sie ähneln Hieroglyphen, welche das Blatt immer mehr füllen.

Kennt ihr das, wenn ihr etwas schreiben wollt und nichts dabei rauskommt, so ein typischer Sonntag, die Schrift ebenso Sonntagschrift, dass man diese nicht in den Schriftarten am PC findet ist alles, gut, dass ich alles übertrage, wenn ich dieses hochlade, so könnt ihr meine lieben Leser meine Schrift wenigstens lesen.

Oh, da, eine Wolke, meine Gedanken schweifen auf einmal aus, meine Blicke der Wolke hinterher, die gerade die Sonnenstrahlen durch die doch so dichte Wolkendecke lässt, ist es die Erleuchtung die ich jetzt habe, ein Gedankenblitz? Immer noch sind meine Gedanken abschweifend, ich frage mich, wo die Sonne sich gerade aufhält, den Sonnenstrahlen durch die dicke Wolkendecke, der Wolke die wie  Zuckerwatte aussieht, oder wie ein weißes Wattebausch, weich wie eine Bettwäsche aus Satin dahin zieht, wo sie wohl hin will, sie zieht und meine Blicke weichen weiter aus, viel weiter als ich eigentlich will, ich merke, dass ich Tagträume, dieses träumen wo man merkt, dass man sanft kleiner wird, ein komisches aber dennoch schönes Gefühl, ich werde kleiner in meinem Sitzen, kleiner und kleiner, merkwürdig schwimmendes Gefühl und auf einmal werde ich aufgeweckt, aus meiner kleinen Tagträumerei geholt, denn ich höre einen Schlüssel, der gerade in die Haustüre gesteckt wird und ich merke, dass ich aufwache aus meinem kleinen sein, aus meinem kleinen ich. ,,Weck mich leise auf…ich träume noch.‘‘